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NEUES von der INSEL                                                        Mit dem Rädchen auf der Maus geht das Lesen besser! Auf einer Seite stehen 25 Beiträge. Zu den älteren Beiträgen (Zurück) und zu den neueren Beiträgen (Weiter) kommen Sie über die Funktionen am Ende der Seiten . Die sehen so aus:

"Spontantest" zeigt: Parkhaus überwiegend leer.

Veröffentlicht am 17.11.2014

Überraschung beim Spontan-Test: Neues Parkhaus steht an einem Vormittag überwiegend leer

Das umstrittene neue Parkhaus am Langelinienwall ist zwar für viele Betrachter ein städtebauliche Zumutung, aber es wurde mit einem starken Argument durchgepaukt: es bietet (kostenpflichtige) Parkfläche und soll u.a. die „Insel“-Straßen von übermäßigem Parkdruck entlasten. Schließlich sei es als Kompensation für die „Entparkung“ der benachbarten Altstadt- und Welterbeviertel rechtlich unabdingbar, hieß es. Tatsächlich hatte das Wohnquartier rund um den Kalenberger Graben den Verdrängungseffekt drastisch zu spüren bekommen. Kompensation durch das neue Parkhaus, lauteten deshalb verheißungsvoll die Botschaften der städtischen Verkehrsverwaltung mit Herrn Dr. Brummer an der Spitze.

Inzwischen ist der „Klotz mit fünf Etagen“ (HAZ-Überschrift) seit über zwei Monaten in Betrieb. Zeit genug also, um der Frage nachzugehen, wie es um die Auslastung des Parkhauses bestellt ist und ob die von der Verwaltung prognostizierten Kompensationseffekte für die „Insel“ wirklich eingetreten sind. Lesen Sie unseren Spontan-Test, der im Rahmen eines regulären Parkhausbesuches durchgeführt wurde.

Das neue Parkhaus bietet insgesamt rund 200 Stellflächen. Es sollte also werktäglich nahezu ausgelastet sein, legt man die eigenen Erfahrungswerte als Parkplatzsucher in Hildesheimer Parkhäusern zugrunde. Dabei kann bei einem Test unerheblich bleiben, wieviel der Stellflächen an welches Klientel zur Verfügung gestellt wird. Wichtig kann allein nur sein, zu welchem Grad das auch mit öffentlichen Geldern gebaute Parkhaus tatsächlich ausgelastet ist.

Toi, toi!Toi, toi!

 

Vergleichsweise wurde zeitlich parallel ermittelt, bis zu welchem Grad der Parkraum auf den Straßen der Insel frequentiert war. Die Annahme: wenn das Parkhaus vollsteht, müsste das die Insel erkennbar vom Verkehr entlasten. Der Test fand an einem Werktag, später Vormittag, statt. Also an einem für Parkhäuser eher günstigen Zeitpunkt. Hier die Ergebnisse, die selbstverständlich nur eine Momentaufnahme darstellen können.

 

Neues fünfgeschossiges Parkhaus am Langelinienwall:

An der Fassade wirbt seit Wochen ein großes Transparent für „trocken-sicher-modernes“ Anwohnerparken.

Modern, aber noch nicht 
sicher in trockenen 
TüchernModern, aber noch nicht sicher in trockenen Tüchern

Ziemlich freiZiemlich frei

Die Tafel an der Zufahrt signalisiert „Frei,“ die Einfahrten zeigen grüne Lichter.

Untergeschoss: rd. 30% belegt

Erdgeschoss: rd. 65% belegt

Parkdeck: 100 % Leerstände

4. Ebene (nur durch Lift erreichbar): rd. 65 % belegt

5. Ebene (nur durch Lift erreichbar); rd. 15 % belegt

Bilanz: fast drei Viertel der verfügbaren Stellflächen stehen zum Testzeitpunkt leer.

Zu gleicher Zeit auf den Straßen der „Insel“:

Lucienvörder Straße, Große Venedig, Kalenberger Graben von Rondell bis Gaußstraße, Humboldtstraße, Leibnizstraße, Weberstraße, Mühlengraben: nahezu lückenlos dichtgeparkt.

So sieht es aus!So sieht es aus!

Nur in der Gaußstraße, im hinteren Teil der Leibnizstraße und im Kalenberger Graben ab Gaußstraße gibt es sporadisch freie Parklücken.

Bilanz: die Insel ist insgesamt zu rd. 95 % dichtgeparkt.

Fazit: Etwa drei Viertel der 207 verfügbaren Stellflächen im neuen Parkhaus stehen an einem Werktagvormittag leer. So lautet nach zwei Monaten Betrieb die ernüchternde Bilanz. Sicherlich eine Momentaufnahme und nicht repräsentativ, aber bezeichnend: denn als der große Entlastungs-Wurf taugt das neue Parkhaus des Bernwardskrankenhauses noch kaum. Merkwürdig: ein ganzes Parkdeck steht vollkommen leer. Muss hier vielleicht der TÜV noch genehmigen?

Zweite Feststellung: das Parkhaus bringt im Moment keine wahrnehmbare Entlastung für die „Insel“. Sicheres Zeichen dafür ist, dass die Straßen unseres Wohnquartiers zum zeitlichen Vergleichspunkt durchschnittlich zu 95 % vollgeparkt sind. Die Kompensations-Prognose der Verkehrsverwaltung trifft also bis jetzt für die Insel nicht zu.

Was ist zu tun?

Das BK als Eigentümer des Parkhauses muss wohl massiv an der Preisschraube für günstigeres Tages- und Dauerparken drehen, wenn das Angebot für potentielle Langzeitparker interessant werden soll.  Denn welcher Autofahrer wird wohl freiwillig in die Geldbörse greifen, wenn das Parken 100 Meter weiter keinen Cent kostet. Bleibt  das Kompensationsversprechen Schall und Rauch?  Spätestens dann führt an einer Bewohnerparkzone auf „Insel“-Straßen und/oder anderen intelligenten Lösungen kein Weg mehr vorbei. Die Verwaltung ist in der Pflicht, ihre vollmundigen Botschaften, Prognosen und Versprechungen zu halten. Denn sonst bleibt den Inselbewohnern am Ende nur der „Klotz“ vor der Tür, aber keine durchgreifende Entlastung des Parkraumes.

Ein Leser von der Insel

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Bauvorhaben des Beamtenwohnungsvereins in der Großen Venedig?

Veröffentlicht am 17.11.2014
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Upps! Die tägliche Parkpannenshow der Paketdienste.

Veröffentlicht am 16.11.2014

Upps! Die tägliche Parkpannenshow der Paketdienste

UPS, DHL, DPD, Hermes und andere Dienste schicken täglich ihre Lieferfahrzeuge auf die Insel. Die Zahl der Lieferungen nimmt dank Online-Handel ständig zu. Die Paketdienstfahrer können ein Lied davon singen, wie hoch der Parkdruck hier inzwischen geworden ist. Parkpannen, sprich: fehlende Haltemöglichkeiten am Straßenrand, gehören zum leidvollen Geschäft. Oftmals behelfen sich die Fahrer damit, dass sie die Kleinlaster kurzzeitig mitten auf der Straße halten lassen, aus dem Wagen springen und die Pakete abliefern. Gegenverkehr ist dann freilich meistens unmöglich. Die Alternative wäre, den Wagen vielleicht hunderte Meter weiter auf einem freien Platz abzustellen und mit der Sackkarre die Pakete zuzustellen.

Wäre das wirklich im Sinne der über 600 Insel-Haushalte, die täglich auf die Lieferdienste angewiesen sind? Zeit ist schließlich Geld und schlägt sich irgendwann für die Verbraucher auf die Versandkosten nieder! Die Bewohner der Insel dürften deshalb wohl auch einiges Verständnis für die Zeit- und Parknotmaßnahmen der Paketdienstfahrer haben. Eine Bewohnerparkzone mit Parklücken käme diesbezüglich beiden Seiten zustatten.

Ein Leser aus der Humboldtstraße

Wo soll in der Humboldtstraße der Paketdienst parken?Wo soll in der Humboldtstraße der Paketdienst parken?

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Beindruckende Herbstbilder von Günther Schirmer.

Veröffentlicht am 16.11.2014
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"Segen" für die Insel ist "Segen" für Hildesheim

Veröffentlicht am 15.11.2014

ADAC nennt Anwohnerzonen „Segen für Städter“

Deutschlands größtes Automagazin, die ADAC-Motorwelt mit fast 14 Millionen Auflage, widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe dem „Parkplatz-Wahnsinn“ in Deutschlands Innenstädten und macht Vorschläge für intelligente Vermeidungsstrategien. U.a. wird auch eine Lanze für das Anwohner/Bewohnerparken gebrochen. Wörtlich heißt es: „Anwohnerzonen und Parkgebühren sind ein Segen für die Städter, für Gewerbetreibende, Ladeninhaber und deren Kunden. Alle haben jetzt viel bessere Chancen auf einen Parkplatz. Pendler dagegen werden genötigt, auf Bus und Bahn umzusteigen. Ein von den Kommunen durchaus erwünschter Effekt. Jedes Auto weniger bedeutet weniger Stau, weniger Luftverschmutzung, weniger Parkplatzsuchverkehr.“

Foto: Dieter Schütz (Pixelio)Foto: Dieter Schütz (Pixelio)

Soweit der ADAC mit Sätzen, die den schlafmützigen Verkehrsplanern in Hildesheim wie ins Stammbuch gemeißelt zu sein scheinen. Man fragt sich, warum Stadtbaudezernent Dr. Brummer  und Co. von den genervten Bewohnern der Insel mit konstruktiven Vorschlägen ständig zum Jagen getragen werden müssen und ihnen dann doch nichts Besseres einfällt als beschämend schlichte Parkscheiben- oder Parkgebührenlösungen, während die Wohnqualität in Hildesheims wohl schönstem Wohnquartier durch übermäßigen Parkdruck buchstäblich unter die Räder kommt. Man kann diesen recht lieblosen Umgang mit Bürgern, die z.B. ihre denkmalgeschützten Häuser mit erheblichen Eigenmitteln nachhaltig instand halten oder hohe Mieten für hohen Wohnwert zu opfern bereit sind, beinahe zynisch nennen. Auf jeden Fall sind sie offensichtlich Ausdruck einer verfehlten Verkehrspolitik, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat. Denn für die ADAC-Verkehrsexperten ist klar: „Eine Stadt, die mit der Parkraumbewirtschaftung beginnt, muss ein Gesamtkonzept für den ruhenden Verkehr im kompletten Großraum entwickeln.“ Doch daran, geschweige denn an einer integrierten, den fließenden Verkehr einschließenden Konzeption fehlt es in Hildesheim noch immer.

K. Volkmann

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Politesse macht Notizen.

Veröffentlicht am 14.11.2014

Ich wohne seit 1969 auf der " Insel ", heute um 1/2 10 hr  habe ich die erste Politesse hier gesehen.

 Foto: Dieter Schütz (Pixelio)Foto: Dieter Schütz (Pixelio)

Aber ich hatte nicht das Gefühl, daß sie Parksünder suchte, denn an einem Lieferfahrzeug - geparkt auf unserem Fußweg - ging sie ohne zur Seite zu schauen vorbei ! Aber sie hatte einen Block dabei und machte sich Notizen.

Eine Leserin aus der Leibnizstraße

Wer ähnliche Beobachtungen macht oder gemacht hat, kann mir diese gern melden.

Sie informieren mich - ich informiere Sie!

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Verkehrssituation befeuert Rücksichtslosigkeit

Veröffentlicht am 12.11.2014

Hier werden regelmäßig Einfahrten zugeparkt!

Dicht ist die Einfahrt!Dicht ist die Einfahrt!

Zwei Leser aus der Leibnizstraße

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Einfach abrasiert.

Veröffentlicht am 12.11.2014

Offenbar wurden die Grünstreifen um den Kalenberger Graben in den letzten Tagen bearbeitet, von Pflege kann man da nicht reden.

Einig Sträucher wurden offenbar maschinell einfach abrasiert.

Krass rasiert!Krass rasiert!

 

Eine derart unprofessionelle Arbeit habe ich noch nicht gesehen.

Eine weitere Vergewaltigung der Natur in unserem Viertel.

Am besten alles zubetonieren und Sozialwohnungen im Plattenbaustil erstellen.

Dann ist für die Stadt das Problem eines durch seine Bewohner liebevoll gepflegten Viertels unter Berücksichtigung  sozialneidischer Komponenten ein für alle mal gelöst!

Dr. Acke Schreyer (Kalenberger Graben)

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Beispielose Verschandelung

Veröffentlicht am 12.11.2014

Ich ärgere mich täglich über den fürchterlichen Anblick des Vincentinums und ganz besonders des schrecklichen Parkhauses.

Jetzt, wo das Laub fällt und es früher dunkel wird, ist der Anblick gerade des Tag und Nacht in grellem Licht getauchten Parkhäuser kaum zu ertragen.

Man hat den Eindruck, man lebt neben einer arbeitenden Industrieanlage.

Die Verschandelung unseres Viertels ist einfach beispiellos!

Ich frage mich aber, ob die aufdringliche Beleuchtung dieser Gebäude so sein und bleiben muss.

Ist es wirklich nötig, selbst mitten in der Nacht fast taghelle Lichtverhältnisse, zumal in einem sehr störenden grellem Licht, herzustellen?

Könnte ein gedämmtes Licht und/oder eine weniger aufdringliche Notbeleuchtung in der Nacht verhandelt werden?

Ich als Anwohner stelle fest, dass in dem Parkhaus nach Feierabend gar nichts mehr los ist. Wie es tagsüber ist, kann ich nicht sagen.

Auch habe ich den Eindruck, dass das Anwohnerparken, mit dem man uns wohl veralbern will, überhaupt nicht angenommen zu werden, scheint.

Dr. Acke Schreyer, Kalenberger Graben

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Parkdruck bringt Probleme für die Müllabfuhr

Veröffentlicht am 12.11.2014

Regelmäßig freitags kommt die Müllabfuhr auf die Insel. Manche Straßen können nur schlecht oder im schlimmsten Fall nur mit erheblichem Aufwand  angefahren werden, weil immer wieder von einigen gebietsfremden Autofahrern verkehrsbehindernd geparkt wird.  Die Müllwerker bestätigen, dass im Vergleich zu früher ganz eindeutig ein erhöhter Parkdruck festzustellen ist. In dessen Folge Parkverstöße einhergehen. Sie müssen ggf. notgedrungen ihre Fahrtrouten ändern, um z.B. ungehindert in die Humboldtstraße einfahren zu können. Wenn das auch nicht hilft, müssen die Mülltonnen viele Meter weit geschleppt werden. Das kostet unnötig viel Zeit und Kraft, was zu Lasten der fleißigen Müllabfuhrleute geht.

 

Zum Teil ist es sogar notwendig, dass ein Müllwerker vorangeht und zur Schadensvermeidung die Außenspiegel anklappt, damit der Mülltransporter durch den Autotunnel hindurchpasst. Ein erboster Müllwerker über das Parkdruckproblem und seine Folgen: „Da sollte mal die Zeitung drüber berichten!“

 

Müllabfuhr LeibnizstraßeMüllabfuhr Leibnizstraße

Zum Bild: In der Leibnizstraße klappt die Mülltonnenleerung vergleichsweise noch reibungslos. Der erhöhte Parkdruck schafft aber in den Querstraßen manchmal erhebliche Probleme. Mitunter müssen sogar die Fahrtrouten geändert werden. Haben Sie solche oder ähnliche Probleme beobachtet? Dann schreiben Sie uns!

Ein Leser aus der Humboldtstraße

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Nachtrag zu Halloween - Parkhaus liefert Vorlage für Gruselkürbis

Veröffentlicht am 10.11.2014

Halloween ist zwar gerade vorbei, aber eine Leserin (Name der Red. Bekannt) hat eine interessante Idee für kommende Grusel-Events. Sie hat sich dabei von der Fassade des neuen Parkhauses am Langelinienwall inspirieren lassen und ist ganz begeistert von den durchbrochenen Mustern.

Parkhaus LangelinienwallParkhaus Langelinienwall

Hier die Anleitung für einen Grusel-Kürbis: Fassade des Parkhauses mit Smartphone oder Handy abfotografieren. Wer sich traut, kann auch von innen knipsen. Da sieht man auch gleich die fürchterliche Leere. Dann eine geeignete Ausschnittsvergrößerung ausdrucken und die Umrisse 1:1 auf einen Kürbis vom Markt übertragen.

Gruselkürbis Schritt 1Gruselkürbis Schritt 1

 

Das Ganze ausschneiden, schnell noch Augen und Nase ausstechen: fertig ist der perfekte Halloween-Monster-Parkhaus-Grusel-Kürbis.

Gruselkürbis Schritt 2Gruselkürbis Schritt 2

 Noch eine Kerze hinein – einfach zum Gruseln schön!

Gruselkürbis oder Parkhaus?
Foto: Punai 
(Pixelio)Gruselkürbis oder Parkhaus? Foto: Punai (Pixelio)

 

"Wenn die Kraniche ziehen..."

Veröffentlicht am 04.11.2014
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Unheimlich! - Auf der Insel verschwinden Haushalte.

Veröffentlicht am 01.11.2014
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Warum keine flexiblen Kombilösungen?

Veröffentlicht am 31.10.2014

Dagmar Hohls schreibt im Hildesheimer:

"Bei den Bemühungen, ein Bewohnerparken einzurichten oder dieses abzulehnen, wird hoffentlich nicht vergessen, dass es auch und primär um mehr als Parkplätze für Bewohner geht. Die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern aller Art ist im täglichen Inselchaos gefährdet. Es müsste doch Kombilösungen geben: Teilbewohnerparken, Einbahnstraßen, Kurzzeitparken, Parkverbote ..." (Siehe auch den ganzen Artikel aus dem "Hildesheimer" auf dieser Webseite unter "Verkehr und Umwelt" und dort unter "Parken auf der Insel").

"Hildesheimer" Oktober 2014"Hildesheimer" Oktober 2014

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Parkdruck behindert Linienbusse

Veröffentlicht am 28.10.2014

Um von der „Runden Lucie“ ungehindert  in die Lucienvörderstrasse abzubiegen, stellt für den Linienbusverkehr nicht selten ein Problem dar. Insbesondere, wenn der große Stadtbus im Einsatz ist, kann manchmal die Kurve ausgangs des Kreisels nicht genommen werden, weil falsch parkende Fahrzeuge dem langen Niederflurbus die Einfahrt verwehren. Für die BusfahrerInnen eine ärgerliche Sache: Sie müssen dann die Polizei rufen. Nach Auskunft des Fahrpersonals wurde der Einsatz der Ordnungshüter schon mehrfach erforderlich. Befragt man das Fahrpersonal, das sich besonders werktäglich durch die vollgeparkten „Insel“-Straßen zirkeln muss, liegt der Grund für die Verkehrskonflikte in den zunehmenden Parkverstößen aufgrund des ganz eindeutig feststellbaren Parkdrucks. Die Stadt dagegen behauptet, auf der „Insel“ gebe es keinen Parkdruck. Bitte mal das Buspersonal befragen!

 Bus in der "Runden Lucie"Bus in der "Runden Lucie"

Unser Bild vom 25.10.2014 zeigt, dass auch an Wochenenden die großen Linienbusse nur mit fahrerischem Fingerspitzengefühl durch die vollgeparkten Engstellen der „Insel“ kommen. Weil manche Autofahrer aber besonders an Werktagen aufgrund des Parkdrucks falsch parken, geht manchmal gar nichts mehr für die Linienbusse, und die Ordnungshüter kommen zum Einsatz.

Ein Leser aus der Leibnizstraße

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Marianne Ottow (Kalenberger Graben) schickt stimmungsvolle Herbstbilder von der Insel.

Veröffentlicht am 28.10.2014
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Achtung - zählt die Stadt an Wochenenden?

Veröffentlicht am 27.10.2014

Ein Anwohner der Humboldtstraße wollte seinen Augen nicht trauen: ausgerechnet an einem Wochenende stand ein Fahrzeug des Bauhofs an der Kreuzung Leibnizstraße/Humboldtstraße, und die Mitfahrer führten offenbar Zählungen durch. Jedenfalls machten sie auf den unbefangenen Beobachter diesen Eindruck. Sollte es tatsächlich sein, dass die Stadt „Wochenendzahlen“ ermittelt, um belegen zu können, dass auf der „Insel“ kein Parkdruck herrscht?

FahrzeugzählerFahrzeugzähler

Das wäre ziemlich „tricky“, wenn der Bauhofeinsatz tatsächlich diesen Zweck hatte, aber die „Insel“-Bewohner erstaunt mittlerweile gar nichts mehr. Schließlich behauptet die Stadt ja nach wie vor, auf der „Insel“ herrsche kein Parkdruck, obwohl werktäglich die meisten Straßen tagsüber lückenlos vollgeparkt sind und zum Beispiel manche Dienstleister wie z.B. Pflegedienste, Handwerker, Taxis oder Lieferanten keine einsatznahen Parkplätze finden und mitunter zur Not lieber die STVo strapazieren,  als ständig durch die Straßen zu rotieren. Ihnen geht es leider ebenso wie den Familien mit Kindern und älteren Haushalten, die keinen hausnahen Parkplatz finden und denen Stadtbaurat Dr. Brummer zumutet, ihre Einkäufe 1000 Meter weit bis nach Hause zu schleppen. Eine Bewohnerparkzone oder andere intelligente maßgeschneiderte Lösungen würde für Bewohner sowie ansässige und auswärtige Dienstleister und Gewerbetreibende den Stress nehmen. Übrigens: wer ähnliche Beobachtungen (s.o.) macht, kann dies der Webseite melden.

Ein Leser aus der Humboldtstraße

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Parkdruck treibt Blüten: Umzüge können teuer werden

Veröffentlicht am 26.10.2014

Der zunehmende Parkdruck auf der „Insel“ treibt ständig neue Blüten und kann die Anwohner manchmal teurer als bisher zu stehen kommen. Beispiel Umzüge. Früher war es problemlos möglich, morgens eben mal zwei Hütchen oder Stühle an den Straßenrand zu stellen, um eine kleine Fläche kurzfristig für einen Kleinumzug zu markieren. Das ist zwar unerlaubt, aber niemand regte sich auf,  weil ja genügend Parkraum zur Verfügung stand.

Parkdruck - teure UmzügeParkdruck - teure Umzüge

Heute spielt man aufgrund des Parkdrucks und der heiß begehrten Stellflächen mit dem Feuer. Da kann es schon mal vorkommen, wie einem Bewohner passiert, dass man frühmorgens von einem gestressten Parkplatzsucher „angemacht“ wird. Wer auf Nummer sicher gehen und nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen will, der beantragt eher bei der Stadt eine entsprechende Genehmigung. Das kostet bekanntlich Zeit, Papierkram und - natürlich Gebühren (mindestens 12 €/Tag), die sich zu den Umzugskosten hinzuaddieren! Für Lieferungen/Abholungen jeder Art gilt prinzipiell dieselbe Problematik. Was früher mit oder ohne Hütchen problemlos auf gut nachbarschaftlich erledigt werden konnte, weil genügend Parkraum zur Verfügung stand, dafür muss heute aufgrund des Parkdrucks ggf. reichlich Bürokratie und Geld bemüht werden. Schade eigentlich und ausgesprochen ärgerlich.

Ein Leser von der Insel.

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"Autofreie Insel" - Werden wie Langeoog?

Veröffentlicht am 22.10.2014

Die "Partei" schlägt vor: Werdet wie Langeoog.

(Foto:Tim Caspary) - Langeoog (Pixelio)(Foto:Tim Caspary) - Langeoog (Pixelio)

Sollte man vielleicht überlegen.

(Foto:Lupo) Inselbahn Langeoog (Pixelio)(Foto:Lupo) Inselbahn Langeoog (Pixelio)

 

 Nur: Das Bernwardkrankenhaus, das Gefängnis und die Rechtspfleger befänden sich dann im Watt. Wenn man das so will. Bitte. Man kann ja Gummistiefel anziehen. (Siehe dazu aus der HiAZ von heute (22.10.14) die Glosse von Rainer Breda auf dieser Webseite unter "Umwelt und Verkehr" und dort unter "Parken auf der Insel").  Jens Harms

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Resümee der Stadtverwaltung ist nicht belastbar!

Veröffentlicht am 21.10.2014
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"Insel läßt nicht locker".

Veröffentlicht am 21.10.2014

"Insel lässt nicht locker"

Unter dieser Überschrift berichtet die Hildesheimer Allgemeine Zeitung heute (21.10.14) über unsere Verkehrsprobleme (siehe aus dieser Webseite unter "Verkehr und Umwelt" und dort unter "Parken auf der Insel").

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Verkehrsproblematik - Hans - Uwe Bringmann kündigt Stellungnahme der UNABHÄNGIGEN an.

Veröffentlicht am 20.10.2014

Ich beobachte Ihre Seite regelmäßig.

Eine Reaktion von uns auf Ihr Schreiben ist bislang ausgeblieben, da wir die gesamte Angelegenheit “Rund um die Parksituation am Kalenberger Graben“ über einen längeren Raum beobachten möchten, damit wir uns ein OBJEKTIVES Bild machen können.

Regelmäßig fahre oder gehe ich persönlich dort entlang und halte einige Parksituationen bildtechnisch fest. Auch stelle ich oftmals immer die gleichen Fahrzeuge der Anlieger Kalenberger Graben fest, die auf der Straße parken, obwohl eigene Parkplätze vorhanden sind. Selbstverständlich ist es das Recht eines jeden Anliegers!

Auch Ihre Vermutung des erhöhten Parkaufkommens durch Eröffnung des Campus möchten wir abwarten. Seitens der Verwaltung ist uns mitgeteilt worden, dass dort nur 684 Studenten sein werden. Geschaffen wurden 121 Parkplätze, obwohl nur 114 erforderlich sind.

Eine Nachfrage unsererseits, wie sich die 2800 Studenten auf die drei Studienorte (Campus, Zimmerplatz und Hohnsen) verteilen, steht noch aus!

Bei meinen Aufenthalten der letzten 10 Tage im Inselviertel, habe ich keine Erhöhung des Parkdrucks feststellen können.

Dies mal als Vorabinfo zu einer Stellungnahme der UNABHÄNGIGEN.

Hans-Uwe Bringmann

 

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Text der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Brummer.

Veröffentlicht am 19.10.2014

Auf dieser Webseite können Sie unter "Verkehr und Umwelt" und dort unter "Parken auf der Insel" den Text meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Brummer nachlesen. Der Oberbürgermeister hat mir noch nicht geantwortet.

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Auch Rücksichtslosigkeit führ zu Parkanarchie.

Veröffentlicht am 18.10.2014

 

Rücksichtslosen Parken am Kalenberger GrabenRücksichtslosen Parken am Kalenberger Graben

Anbei wieder mal ein rücksichtsloses Parken, ich habe einen Zettel an die Windschutzscheibe gehängt: "Wir bitten um mehr Rücksichtnahme beim Parken. Denken Sie an Mütter mit Kinderwagen und auch den Briefträger mit seinem breiten Elektrofahrrad."

Eine Leserin vom Kalenberger Graben (Name ist der Redaktion bekannt)

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Klagen auf hohem Niveau?

Veröffentlicht am 14.10.2014
"Die Kalenberger klagen auf hohem Nievau" schreibt Herr S. P., wohnend in der N. Strasse. In dessen Wohnquartier an der Mittelallee gibt es nicht den Zugriff und die Begehrlichkeiten von Parkplatz suchenden Autofahrern, wie am Kalenberger Graben. Es liegt zu weit vom Stadtzentrum und dem BK- Subsystem entfernt. Wer so denkt und schreibt erinnert an den situierten Mitteleuropäer, der mit gut gefülltem Kühlschrank über die Hungerproblematik in Afrika lamentiert. Eine tollkühne Behauptung reiht sich bei Herrn P. an die andere. "Täglich 100 freie Parkplätze", das mag vielleicht um die Mitternachtszeit Gültigkeit besitzen, was aber selbst in dieser genannten Größenordnung zu bezweifeln ist. Von 7.00 Uhr morgens bis in die späten Nachmittagsstunden herrscht hier das große Geiern auf frei werdende Parkplätze mit allen dramatischen Nebeneffekten bis hin zur Behinderung von Notarzteinsätzen. Bewohnerparken und Einbahnstraßenregelungen werden unumgänglich sein und sind das Gebot der Stunde.
 
Uwe Brennecke, Kalenberger Graben, Hildesheim
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